30.05.2026
Frauen in der Landwirtschaft - historisch, politisch, praktisch

Frauen leisten einen wesentlichen Beitrag an die globale Ernährungssicherheit. Dennoch bleiben sie oft unsichtbar. An der Veranstaltung zum UNO-Jahr der Frauen in der Landwirtschaft stehen sie im Zentrum.

Die Leistungen von Frauen sind elementar für die globale Ernährungssicherheit. Trotzdem bleiben sie oft unsichtbar. Sie verdienen meist weniger als Männer oder arbeiten sogar unentgeltlich. Auch der landwirtschaftliche Besitz ist höchst ungleich verteilt. 

Um das Bewusstsein für die entscheidende Rolle der Frauen in Ernährungssystemen zu stärken, hat die UNO 2026 zum „International Year of the Woman Farmer“ erklärt. An der Kooperationsveranstaltung von Weltacker Schweiz, Förderverein Weltacker Bern und OGG Bern beleuchten wir die Rolle der Frauen in der Landwirtschaft aus historischer, politischer und praktischer Perspektive. 

Mit:

  • Barbara Kunz, Vize-Präsidentin OGG Bern
  • Christine Bühler, Grossrätin, ehemalige Präsidentin des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbands (SBLV) und ehemalige Vizepräsidentin des Schweizer Bauernverbands
  • Peter Moser, Co-Leiter des Archivs für Agrargeschichte
  • Ursina Töndury, landwirtschaftliche Mitarbeiterin des Hofs Radiesli, Gymnasiallehrerin

Moderation: Johanna Herrigel, Programmverantwortliche Ernährungspolitik Schweiz, Stiftung Biovision

 

Programm:

13:45 Uhr: Grusswort von Barbara Kunz, OGG Bern

14:00 Uhr: Referate

14:45 Uhr: Podiumsdiskussion

ca. 16 Uhr: Apéro

 

Eintritt frei, Kollekte

 

Veranstaltungsflyer